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futomat_Wasserspender - Leseempfehlungen

Rote Blutzellen tragen aktiv zur Blutkoagulation und zur Thrombusbildung bei | Sauerstoffmangel programmiert Mitochondrien um | Gesundes Wasser - Sauerstofftherapie mit dem Bergquell-Effekt |

   

Rote Blutzellen tragen aktiv zur Blutkoagulation und zur Thrombusbildung bei


Buch: Erythrocyte - Edited by Anil Tombak -
IntechOpen - ISBN 9 781789 842098 - erschienen in englischer Sprache


Seite 24 - auszugsweise Übersetzung vom englischen ins deutsche:

Rote Blutzellen tragen aktiv zur Blutkoagulation und zur Thrombusbildung bei


Das wesentliche Ergebnis der Zusammenarbeit von futomat mit der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Ingolf Bernhardt (Universität des Saarlandes, Biophysik) ist u.a. im 3. Kapitel des Buches „Erythrocyte, Herausgeber Anil Tombak, erschienen 2019“ von IntechOpen, London, Großbritannien (in englischer Sprache) erwähnt. Dieses Kapitel hat den Titel: „Rote Blutzellen tragen aktiv zur Blutkoagulation und zur Thrombusbildung bei“.

Darin heißt es: „Der intrazelluläre Ca2+-Gehalt und die Phosphatidylserin-Exposition auf der äußeren Membranseite humaner roter Blutzellen wurde auch in physiologischer Lösung, die mit Sauerstoff-angereichertem Wasser hergestellt wurde (im Vergleich zu normaler physiologischer Lösung) untersucht.  Dabei handelte es sich um eine Studie für die Firma futomat®, die Geräte zur Produktion von Sauerstoff-angereichertem Wasser, das zum Trinken genutzt wird, herstellt.  Es konnte gezeigt werden, dass sich sowohl der Ca2+-Gehalt als auch die Phosphatidylserin-Exposition in beiden Lösungen nicht signifikant unterschieden.  Allerdings konnte ein interessanter Effekt gefunden werden, wenn die roten Blutzellen mit Lysophosphatidsäure behandelt wurden (Anmerkung: Lysophosphatidsäure wird von Thrombozyten nach deren Aktivierung freigesetzt und öffnet einen spezifischen Kationenkanal an roten Blutzellen). Unter diesen Bedingungen war die Phosphatidylserin-Exposition in Lösung aus futomat-Wasser signifikant reduziert im Vergleich zur Lösung, die aus normalem Wasser hergestellt wurde.  Es bleibt offen und erfordert klinische Studien, um zu sehen, ob es einen relevanten Effekt am Menschen gibt, d.h. einen positiven Effekt, der in einer Verringerung einer Thrombus-Bildung resultiert.“ 

Der interessierte Leser sei auf die erwähnte Publikation (Buchkapitel) verwiesen. 

 
 
   

Sauerstoffmangel programmiert Mitochondrien um


Forscher bremsen Wachstum von Tumorzellen der Bauchspeicheldrüse

Autor: Prof. Thomas Langer, Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns, Köln

Mitochondrien verbrennen Sauerstoff und stellen dadurch Energie für den Körper bereit. Ohne Sauerstoff oder bei Nährstoffmangel müssen Zellen schnell ihre Energieversorgung umstellen. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns haben nun in einer in Nature publizierten Studie gezeigt, dass Mitochondrien unter Sauerstoff- und Nährstoffmangel umprogrammiert werden. Auf diese Weise können die Zellen weiterwachsen. …

„Es war schon länger bekannt, dass Zellen die Anzahl an Mitochondrien reduzieren, wenn sie bei Sauerstoffmangel auf Glykolyse umsteigen und diese nicht mehr für die Energieproduktion benötigen. Wir haben jetzt herausgefunden, dass die noch verbleibenden Mitochondrien zusätzlich umprogrammiert werden, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden“, erklärt Max-Planck-Direktor Thomas Langer… .

Dieses geschieht über einen neu entdeckten Signalweg in der Zelle: Eine Protease in der Membran von Mitochondrien wird bei der Umstellung auf Glykolyse aktiviert und baut dann verschiedenste Proteine in den Organellen ab. Dadurch können keine neuen Mitochondrien mehr gebildet werden und die verbleibenden Mitochondrien ändern ihren Stoffwechsel. Dieser Prozess stoppt irgendwann von selbst, da die Protease bei hoher Aktivität anfängt sich selbst abzubauen. „Dieser Signalweg hat nicht nur eine eingebaute Zeitschaltuhr, sondern ermöglicht eine sehr schnelle Antwort auf Sauerstoffmangel“, so Langer. …

Dieser Link führt zum MAX PLANCK INSTITUT FOR BIOLOGY OF AGEING  - vollständige Pressemittelung

 
 
   

Gesundes Wasser - Sauerstofftherapie mit dem Bergquell-Effekt

 

Broschüre: 19 Seiten - ISBN-Nr. 3-9803742-5-4

Autor: Walter Binder, Heilpraktiker und Wissenschaftspublizist



Auszug: ... Die "verkünstelten Lebensumstände" sowie "die degenerierenden Berufszwänge" (Musshaltungen, Monitorzwang), sollten uns bewusster werden, und uns dazu veranlassen, zumindest im Freizeitbereich, "natürlicher" zu leben. Einer Sache sollten Sie jedoch immer Beachtung schenken: dem Trinkwasser. Will der Mensch frei sein von körperlicher Krankheit, dann sollte zuallererst die Wasserbilanz des Körpers ins Gleichgewicht gebracht werden. Praktisch laufen alle Lebensvorgäng über das Transport- und Lösemittel "Körperwasser" sowie über die Aktivierungsenergie "Sauerstoff" und davon hängt auch entscheidend die Art und Weise des Alterungsprozesses ab.

Mit zunehmenden Alter verliert der Mensch immer mehr Wasser, - er trocknet langsam aus. Wenngleich eine ausgewogene, giftfreie Ernährung auch wichtig ist, so steht Wasser und Sauerstoff doch an erster Stelle. Dies lässt sich besonders anhand des Körperwasseranteils in den einzelnen Altersgruppen veranschaulichen:

  • 80% Säugling 1. Tag
  • 78% Säugling 3 Monate 
  • 68% Erwachsener 25 Jahre 
  • 53% Senior 85 Jahre

Die Gesamtflüssigkeit ist unterschiedlich auf die einzelnen Körperbereiche verteilt. ...

Die Broschüre verdeutlicht die Wichtigkeit von sauerstoffreichem Trinkwasser auf den menschlichen Körper.

Die Broschüre können Sie über uns beziehen.

Auf Knopfdruck liefert der Wasserspender von futomat gesundes Wasser - jeden Tag!

 
 
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