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Wasserspender - Entscheidungshilfe

   

Wasserspender, auch Wasserautomaten genannt, sind Geräte, denen man Wasser zum Trinken entnimmt. Sie stehen in Unternehmen, Arztpraxen, Kaufhäusern, Wellnessoasen und auch in Privathaushalten. In öffentlichen Bereichen platziert sollen sie Besucher ermuntern, aus ihnen Wasser zu entnehmen. Dieser Service ist zumeist kostenlos.

Berichte über die oft schlechte Qualität des Wassers, insbesondere von Standgeräten, die nicht leitungsgebunden sind, verunsichern die Menschen. Welche Qualität hat das Wasser aus Wasserspendern überhaupt? Ist dieses Wasser hygienisch einwandfrei? Ist es gesund?

Wir wollen im Folgenden einen kleinen Überblick über die Vielfalt der angebotenen Wasserspender-Funktionen geben und versuchen, Sie dafür zu sensibilisieren, die richtigen Fragen zu stellen, bevor Sie Wasser aus einem Ihnen unbekannten Wasserautomaten entnehmen. Hierbei werden wir vor allem einzelne Funktionsmöglichkeiten von Getränkeautomaten erläutern.

Es gibt leitungsgebundene Wasserspender und Systeme die nicht leitungsgebunden sind.
Die leitungsgebundenen Wasserautomaten sind prinzipiell den nicht leitungsgebundenen vorzuziehen.

Ein nicht leitungsgebundener Wasserspender
ist ein Standgerät, das zusammen mit einem großen Wasserbehälter (einer Wassergallone) betrieben wird. Das Wasser dieser Behälter kann unterschiedlichster Herkunft sein. Meist handelt es sich um Tafelwasser oder Umkehrosmosewasser, das gekühlt oder ungekühlt, mit oder ohne Kohlensäure zur Verfügung gestellt wird.

Leitungsgebundene Trinkwasserspender
werden an eine Kalt-Wasserleitung angeschlossen. So kann das Wasser per Knopfdruck aus dem Wasserspender entnommen werden. Nicht alle Spender beinhalten die vorherige Filtrierung des Leitungswassers.

Unterschiedliche Hersteller, unterschiedliche Prozeduren:

Wasserfilter
Das Wasser aus der Wasserleitung durchläuft einen Filter. Der Wasserspender stellt also lediglich gefiltertes Wasser zum Trinken bereit. Hier sollte man darauf achten, welche Art von Filter verwendet wird.

Umkehrosmose-Filter
Bei der Umkehrosmose-Filtrierung werden dem Wasser nicht nur alle Schadstoffe entzogen, was generell gut ist, sondern auch natürliche Salze und Mineralien, was nicht gut ist. In der Natur gibt es ein solches Wasser nicht.

Wasserkühlung
Das Wasser aus der Wasserleitung wird gekühlt und der Wasserspender stellt lediglich gekühltes Wasser zur Verfügung. Vor dem Genuss sollte man den Wasserspender-Anbieter fragen, ob es vorher gefiltert wird.

Zusatz von Kohlensäure
Der Wasserspender setzt dem Wasser Kohlensäure zu, die beim Trinken erfrischend wirkt. Sprudelwasser wird mehr gekauft als stilles Wasser. Kohlensäure ist ein Konservierungsstoff und wird dem Trinkwasser hinzugefügt, um es haltbarer zur machen.

Wasser mit Geschmack
Hier wird das Wasser mit zuckerhaltigem, aromatisiertem Sirup unterschiedlichster Geschmacksrichtungen vermischt. Solche „Wasserautomaten mit Geschmack“ beinhalten auch eine Wasserkühlung sowie die Anreicherung der Süßgetränke mit Kohlensäure.

Wasserveredelung
Von Wasserveredelung spricht man, wenn das Leitungswasser nicht nur gefiltert, sondern auch noch „besonders behandelt“ wird. Hierfür durchläuft das Trinkwasser im Wasserspender mindestens eine, besser aber mehrere Veredelungsstufen, welche die Qualität des Leitungswassers gut bis sehr gut verbessern. Nur wenige Wasserspender bieten eine Wasserveredelung an und auch hier sollte man auf die Qualität des jeweiligen Wasser-Veredelungsverfahrens achten.

Qualität
Viele Wasserspender werden aus Kostengründen unter Verwendung billigerer Materialien in Serienfertigung produziert.
Wasserspender, die dagegen innen wie außen qualitativ hochwertig gefertigt werden, sind langlebiger und die Wasserqualität ist je nach Wasserbehandlung gut bis sehr gut.

Beim Kauf eines Wasserspenders
sollten Sie deshalb genau darauf achten, für welches Produkt Sie sich entscheiden. In erster Linie sollte der Wasser-Spender ein Wasser produzieren, das nachweislich die eigene Gesunderhaltung wie auch die der Mitnutzer fördert.

futomat- Sauerstoffwasser
fördert nachweislich die Gesunderhaltung. Eigene Wasserstudien belegen die Wirkung. Das Leitungswasser durchläuft grundsätzlich einen hochwertigen Aktivkohle-Filter, bevor es durch das patentierte futomat-Verfahren mehrstufig veredelt wird.
Ganz bewusst wird auf die Wasser-Kühlung sowie auf den Zusatz von Kohlensäure und Geschmacksträgern verzichtet.

 
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